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26.12. Khao Sok Nationalpark

chamaelonDer zweite Weihnachtsfeiertag ist ein Reisetag, wir fliegen mit Air Asia von Chiang Mai nach Phuket, heute lese ich, das eine Maschine gleichen Typs und Fluggesellschaft in Indonesien vermisst wird. Wir aber landen ohne Probleme und werden abgeholt, um in den Khao Sok Nationalpark zu fahren. Wir sind unzufrieden mit der Reiseplanung, wir vertrödeln ewig Zeit mit dem Weg von A → B und haben dann vor Ort zu wenig Zeit für die vielen Möglichkeiten.

So haben wir schon die Idee im nächsten Jahr wiederzukommen, einige Tage im Nationalpark zu verbringen und erst dann nach Australien weiter zu fliegen, aber das ist noch lange hin …

Rainforest Resort im Khao Sok Nationalpark, die Kakophonie der Stimmen des Dschungels macht neugierig, seit 130 Millionen Jahren ohnen nennenswerste Klimaveränderung steht hier der Urwald.

Das Essen ist wie immer großartig, wir sind froh, nach der langen Anreise etwas “Auslauf” zu bekommen

Unser Guide auf der Dschungeltour nennt sich “sexy man” – Fremdwahrnehmung – Selbstwahrnehmung, aber da die Namen für uns immer schlecht zu merken sind, gewöhnen wir uns schnell daran.

affeaffe

Die sieben Zwerge allein im Wald …. wir haben gebratenen Reis dabei und können im Fluss baden, wir sehen diverse Affen, einige davon so an Menschen gewohnt, dass wir sie kaum verscheuchen können, eine Bambusschlange verschwindet im Wald und unser Guide zeigt uns, wie man Wasser aus dem Bambus gewinnt und schnitzt gleich noch Trinkhalme dazu. Uns begleiten unzählige Echsen, Chamäleons uns Schmetterlinge.

7_zwerge

Danach Dusche und gleich zur Massage, mit Blick auf den Fluß – sehr entspannend, aber ich persönlich finde, dass die Thai-Massage zu viel Zeit mit den Beinen vergeudet, die Europäer haben ja eher Probleme mit Rücken und Nacken.

Abendessen, wieder gut, aber nicht so sensationell wie am Vorabend, TJ bekommt extra Essen, da hier pro Kopf abgerechnet wird, dass ist komplett absurd, da bestimmt 20% übrig bleiben, es gibt Dinge, die wir einfach nicht verstehen werden

Zum Abschluss des Abends sitzen wir am Lagerfeuer der Bar “Nirvana” und sinnieren über den Mond, hier steht er waagerecht, nicht senkrecht, wie bei uns ….

2 Kommentare

  1. Einen lieben Gruß aus der Heimat. Es ist unheimlich spannend und da wir nicht dabei sind haben wir auch ganz schön viele Informationen zu verarbeiten. Vor allem die vielen Namen der tollen Orte machen ganz schön zu schaffen. Aber trotzdem weiter so. Es macht nämlich vor allem Spaß Euch zu verfolgen. Übrigens Bad Belzig liegt unter einer wunderschönen Schneedecke. Liebe Grüße Heike und Co

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