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Griechenland

Mit Blick auf die Wetter- und Coronakarte, entschlossen wir uns kurzfristig am 25. September nach Thessaloniki zu fliegen. Marion bot uns einen Flughafenshuttle und keine 3 Stunden später landeten wir in Saloniki. Die Suche nach dem Taxi zum Hotel gestaltete sich etwas kompliziert, da es uns unbekannterweise eine “Welcome-Insel” gab, deren Existenz wir erst erfragen mussten.

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Schwups, schon im Hotel, etwas zu früh für den Check-In, aber die wunderbare Frau hinterm Tresen versorgte uns mit großartigen Tipps für Restaurant und Sightseeing. Also Koffer geparkt und auf zum Mittagessen ins ???, jetzt schon den Namen vergessen …., aber: steigt ab im “The Modernist” und folgt den Empfehlungen! Unbedingt!

Sie kennt sich aus in Saloniki

Nach dem Essen war das Zimmer fertig, angeblich haben wir das beste Zimmer bekommen, mit Balkon und Blick auf die Hagia Sophia. Kleine Pause und dann ging es weiter, die Stadt erkunden, Kirchen angucken und Abends so gut essen, wie mittags! Welch ein Luxus, bei 20 Grad draußen zu sitzen und zu schlemmen. Der griechische Salat schmeckt tausendmal besser als in allen entsprechenden Restaurants hierzulande!

So war der erste Tag schnell vorbei, die Klimaanlage im Hotel außerordentlich leise und der Schlaf nach dem langen Tag wohltuend.

Am Samstag dann auf in die “alte” Oberstadt, das eigentliche Altstadtzentrum. Altstadt trifft es hier sehr gut, es war erschütternd, wieviele Ruinen hier ihr Dasein fristeten, die alte Stadtmauer an vielen Stellen eingefallen. Jetzt wussten wir wieder, warum Griechenland zu den ärmeren Ländern gehört. Neben den Ruinen ab und an kleine Villen, mit wunderbarem Blick auf das Meer. Abends war der Tipp nicht ganz so gut, ein sehr beliebtes Fischrestaurant sollte es sein, mit dem frischesten vom frischen, aber das war geschmacklich doch etwas wenig. Dafür aber der Nachtisch!! Hammer 😉 Auf unserem Balkon waren 3 Kuchenstücke schnellstens verspeist!

Am Sonntag dann auf ans Meer. Afitos wurde erwählt, noch ein Küstenstädtchen mit Flair. Oft sind die Städte verbaut und nicht wirklich attraktiv, Afitos ist aber ein ausgezeichneter Ausgangsort. Nicht weit zu den einsamen Stränden, ganz OK, was Restaurants angeht (Aber kein Vergleich zu Saloniki!!) und mit einem schicken Steinhaus als Unterkunft.

Dann wandern, schwimmen, schwimmen, wandern, lesen, faul sein, das alles bei traumhaftem Spätsommerwetter und kristallklarem Wasser.

Da unser Rückflug am 3.10. ganz früh ging, sind wir am Abend vorher nach Saloniki zurück, irgendein kleines Hotel am Meer mit Bier am Strand. Am 3.10. saßen wir dann schon um10 Uhr wieder bei Marion am Frühstückstisch. Vielen Dank für’s abholen!!