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148. Tag Seattle

24.4. Was für ein geschenkter Tag, die Wettervorhersage hatte für gestern Regen angekündigt, stattdessen war es ein herrlicher Frühlingstag, gerade richtig für eine so wunderschöne Stadt wie Seattle. Zwischen Puget Sund und Lake Washington, die schneebedeckten Olympic-Berge im Blick, schlendern wir am Wasser entlang, für die inselreiche Bucht bräuchte man mal wieder extra Zeit, die wir leider nicht haben.

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Wir laufen zur “SpaceNeedle“, wollen uns aber nicht in die Schlange der Wartenden einreihen, der Blick von unten genügt uns auch, viele Kunstwerke und Straßenkünstler säumen die Stadt, die sehr grün ist, aber auch in jeder zweiten Ecke von Obdachlosen armen Teufeln bewohnt wird.

Am Abend essen wir vorzüglichst 🙂 die Stadt tut uns nach einer Woche Eugene sehr gut.

 

Kleiner Rückblick: Am 21.4. haben wir mit Lamia einen Ausflug zu den “Three Sisters” unternommen. Auf dem Rückweg waren wir in den heißen Quellen von Terwilliger baden. Wir fahren lange durch “Daniel Boone Landschafften”, riesige Wälder, reißende Flüße, wenig Besiedelung, ganz so wie man es sich beim lesen alter Indianergeschichten vorgestellt hat.

Am Abend verabschieden wir uns von Alicia, Cleven, Joey (die hat Lamia spontan eingeladen) und Lamia mit einem Essen, wir werfen Spargel und Steaks in die Pfanne und köpfen eine weitere Flasche vorzüglichen Rotweins aus Oregon 🙂

Freitag dann tränenreicher Abschied von Lamia und Kassandra (die hat besonders Kerstin richtig ins Herz geschlossen) und mit dem Zug nach Seattle. Letzteres braucht man nicht unbedingt, die Atmosphäre ist unfreundlich und der Zug schleicht durch die Landschaft, dafür sind die Sitze bequem und der Blick grün.