
Wie angedroht habe ich heute einen faulen Tag eingelegt. Morgens ganz schnell auf den östlichsten Zipfel der Insel nach Ponta de São Lourenço gefahren um mich dort 8km den Sturmwinden des Atlantik auszusetzen, bewundere ich die gestalterische Kraft von Vulkanismus und Erosion.
Doch selbst auf dem blanken Fels gibt es kleine Blumeninseln. Diese Kraft verdient noch größere Bewunderung 😉
Wieder in meinem privaten Gutshaus (bin noch immer der einzige Gast) arbeite ich ein wenig und genieße die Sonne und die Ruhe.
Am Nachmittag fahre ich wieder nach Funchal, das Treiben genießen, mir den Bauch mit frischem Fisch vollschlagen und die Zeit auf das netteste vergehen lassen. Der Gemüsemarkt ist ein echter Hingucker, aber als Mitbringsel gibt es nichts. Einzig Original sind die Stickereien, die hier gefertigt werden, aber das trifft hier für ab 1000€ nicht wirklich meinen Geschmack, obwohl ich gerne glaube, das es das wert ist.
22. Februar 2019












