Nach der Auflösung der alten Bandprojekte gab es mit Constanze Paust (voc, g) 2012 einen Neuanfang. Mit der Zeit kamen Tino Stephan (dr), Peter Kerns (git) und Alex Quitta (b) dazu. Auftritte und Wohnzimmerkonzerte zwangen uns zu ausufernden Proben. Es entstanden eigene Werke, aber nachgespielt wird auch.
Das Projekt schlief 2020 friedlich ein 🙂
“… ich warte oft und gerne, es in anderem Licht zu sehen
doch viel zu viele Tage müssen dafür vergehen.
Dann bleibt nur noch Erinnerung, an das, was niemals war.
Der Gedanke an gestern nur in meinem Kopf noch da….”
Seit gestern wieder in Lauerstellung, irgendwie soll es ja immer weitergehen, selbst wenn es nicht weitergeht, denn im Konjunktiv kann ich nicht leben. Manchmal geht es aber nicht weiter und man kann gar nichts dafür oder auch dagegen, “schreiend winde ich mich auf dem Boden der Tatsachen”.