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14.12. Wat Po

Nach dem Königspalast geht es zum Wat Po und zum Wat Arun.

liegender_buddhagrößte Attraktion: der liegende Buddha, vergoldet liegt er ca. 20 Meter lang. Der Gang dient als Almosengang, 108 Töpfe wollen mit Geld befüllt werden, eine magische Zahl.

Während die Halle des liegenden Buddha sehr gut gefüllt ist, ist das Gebetshaus recht leer. Wie im Hauptgebäude des Königspalastes darf dieses Haus nur Barfuss betreten werden. TJ, unsere Reiseführerin, grüßt jeden Mönch, die sie aber überhaupt gar nicht wahrnehmen, darauf angesprochen erklärt sie: Ich habe nur 5 Gebote, der Mönch hat 227 – er steht über mir … Diese Verhältnisse stellt hier niemand in Frage, “Respekt” wird anerzogen, die Eltern werden mit “Sie” angesprochen, müssen in der Theorie bei allem um ihre Erlaubnis gefragt werden. In der Praxis verkommt das zur Farce, man fragt: “Darf ich heute später zum Essen kommen” aber erwartet keine Antwort, es ist schon entschieden, dass man später kommt.

Aussicht Wat ArunNach Wat Po queren wir den Fluß und schauen noch kurz den Wat Arun an, hier kann man das Gebäude wie die mexikanischen Pyramiden besteigen, ähnlich steile Treppenstufen, grandiose Aussicht.

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